Was ist Buchdruck und warum ist es schlecht?

Der Buchdruck bezieht sich auf den Reliefdruck von Text und Bildern, bei denen der Holz- oder Metalltyp des Mobilteils auf eine erhabene Oberfläche gedruckt wird, ähnlich wie bei einem Stempel.

Johannes Gutenberg könnte die Erfindung des Buchdrucks im Jahr 1440 zugeschrieben werden, aber es gab sie tatsächlich schon viel früher. Tatsächlich war das Drucken von beweglichen Schriftarten eine Praxis in China seit 1041 vor der einführung in europa!

Traditionell bestand dieser Prozess darin, einzelne Buchstabenblöcke in einem Caddy zu Wörtern zusammenzufassen. Alle Zeichen sind in umgekehrter Reihenfolge geformt und angeordnet. Bilder könnten eingeschlossen werden, dies könnte jedoch sehr arbeitsintensiv sein, da sie in Holz- oder Metallblöcke geätzt werden mussten.

Buchdruck Massendruck möglich gemacht. Seit fast 500 Jahren ist der Stil nahezu unverändert geblieben, bevor der moderne lithografische Offsetdruck zum Buchdruck führte, der schließlich zur Norm wurde. Aber heutzutage ist der Buchdruck wieder sehr beliebt geworden, da Handwerker nach einem maßgeschneiderten, hochwertigen Finish suchen, das Lithodrucke einfach nicht bieten können.

Was unterscheidet also Buchdrucke von anderen Arten von Drucken?

Nun, sie sind sehr taktil und haben einen geprägten Effekt. Der Prozess ist manuell, was bedeutet, dass sie eine echte handgefertigte Qualität und Eleganz haben.

Glücklicherweise gibt es moderne Möglichkeiten, den Buchdruck wesentlich effizienter zu gestalten. Text und Grafiken könnten mit lichtempfindlichen Chemikalien auf flexiblen Reliefplatten erzeugt werden. Diese als Fotopolymerplatten bezeichneten modernen Drucker verwenden Buchdruckplatten aus digitalen Designs. Das Ergebnis ist ein sauberer und konsistenterer Druck, aber mit dem gleichen geprägten Effekt.

STOLZ DIENEN

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