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    Case study · Business cards · Marigold & Moss (proof 153071)

    Kupfer, eine Prägung und ein Aquarell, das beides überstehen musste

    Eine zarte Lavierung im Vierfarbdruck, ein Logo in Kupferblatt und eine tiefe Blindprägung desselben Logos, alles auf Fedrigoni 50pt Baumwolle. Die Karte musste dreimal durch die Maschine und jedes Mal exakt passen.

    Business-cards for Marigold & Moss (proof 153071) with copper foil stamping, 50pt 100% cotton bright white, 4-colour process and blind deboss.

    Die Idee

    Eine Studiokarte, die handgemacht wirkt: weiche Aquarellfarbe, ein metallisches Zeichen und eine fühlbare Struktur. Der Kunde lieferte fertige Druckdaten mit drei getrennten Ebenen. Genau das braucht eine Karte mit drei Verfahren.

    Three rules

    1. 01Order of operations. Process first, then copper foil, then deboss last with a generous relief. The deboss lands in unprinted stock so there is no ink to crack.
    2. 02Copper on white cotton. A satin copper foil rather than a mirror one, so the leaf mark reads as metal without flashing.
    3. 03Deboss depth. Depth set so the reverse stays clean under the process flood.

    Das Briefing

    Die Frage war nie, ob es machbar ist. Es ging um die Reihenfolge.

    Makroaufnahme von Kupferfolie und Blindprägung auf 50 pt Baumwollkarton
    Kupferfolie und Blindprägung, Makro. Die Prägung sitzt in unbedruckter Baumwolle, damit sich die Fasern sauber verdichten.
    Draufsicht auf Vorder- und Rückseite der Baumwollkarte
    Vorder- und Rückseite. Die blasse, petrolfarbene Vollfläche auf der Rückseite trägt nur den Kupferrahmen und die Kontaktdaten.

    Mit diesen Materialien starten

    Papier, Folie und Veredelung sind festgelegt. Nichts vom Marigold & Moss (proof 153071)'s wird übernommen.