Case study · Business cards · MINE
MINE: Visitenkarten
MINE schickte eine Kartendatei und eine separate Lackdatei. Die Lackebene ist das Design.

Two rules
- 01Varnish as the design. Ran the varnish as a full-front repeat rather than a single mark, so any drift reads as pattern instead of misregistration.
- 02White ink on the reverse. Two hits of white, the second registered tight to the first, with the type size held up so the double hit does not thicken it shut.
Das Briefing
Visitenkarte 3.5×2 in (88,9 × 50,8 mm) auf 16pt mattschwarzem Silk: „MINE“ in einer kräftigen, breiten Grotesk als glänzendes Spot-UV-Lackmuster, das sich über die gesamte Vorderseite wiederholt, Schwarz auf Schwarz; Rückseite in weißer Farbe mit Kontaktdaten.


Mit diesen Materialien starten
Papier, Folie und Veredelung sind festgelegt. Nichts vom MINE's wird übernommen.
Fragen
- Worauf sind die MINE Visitenkarten gedruckt?
- 16pt Silk, matt, Spot-UV-Lack, weiße Farbe. Jede Zeile dieser Spezifikation wurde tatsächlich gedruckt, kein Vorschlag.
- Warum Lack als Gestaltungselement?
- Spot-UV auf mattschwarzem Silk zeigt jeden Passerfehler, und ein Wiederholmuster vervielfacht ihn über den ganzen Bogen. Wir haben den Lack als vollflächiges Muster auf der Vorderseite gedruckt statt als einzelnes Motiv. So wirkt jede Abweichung wie Teil des Musters, nicht wie ein Passerfehler.
- Kann Print Peppermint diese Spezifikation erneut drucken?
- Ja. Die Materialien auf dieser Seite sind aktuelle Einträge aus unserem Verzeichnis. Der Studio-Link öffnet sich mit demselben Papier, derselben Folie und derselben Veredelung, fest eingestellt für Ihr eigenes Motiv.



