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Vierfarbdruck (CMYK): Tiefschwarz, Farbauftragsgrenzen und warum Ihr Bildschirm täuscht
Wie CMYK wirklich druckt, das Farbauftragslimit von 300 %, das eine Tiefschwarz-Rezept, das wir verwenden, und wo es nie hingehört, dazu die Regeln für Schrift, Raster und Papier, die vierfarbige Arbeiten scharf halten.
Von Austin Terrill · Print Peppermint · 14 min

Auf dieser Seite
- Was CMYK-Druck physisch ist
- Warum Ihr Bildschirm täuscht: RGB vs. CMYK
- Gestrichen, ungestrichen und Baumwolle: wie das Papier CMYK verändert
- Gesamtfarbauftrag: max. 300%
- Tiefschwarz: die Mischung und wo sie hingehört
- Die Vierfarbschwarz-Falle in platzierten Bildern
- Kleine Schrift, feine Linien und negative Schrift in CMYK
- Tonwerte, Verläufe und Streifenbildung
- CMYK auf dunklem oder farbigem Papier
- Überdrucken oder Aussparen bei Schwarz
- Bildauflösung und Export
- Ausgabevorschau, Farbauftrag und Profile
- Gesamtfarbauftrag in Acrobat prüfen
- Profil wählen und einbetten
- Überdrucksimulation und Schwarzauszug
- Abstand für Tiefschwarz
Build print files in CMYK, never RGB, and keep total ink at or under 300%. Use our rich black, C60 M40 Y40 K100, only for solid areas at least 5 mm across; set every piece of type and every fine line in plain K100. Keep positive type at 6 pt or larger and reversed type at 8 pt or larger (9 pt on uncoated). And expect the printed piece to look flatter and less saturated than your screen, most of all on uncoated stock.
Was CMYK-Druck physisch ist
CMYK prints every color as a pattern of tiny dots in four translucent inks: cyan, magenta, yellow and black. Where dots overlap, the inks filter each other; where they sit side by side, your eye blends them at reading distance. A 30% tint is a field of dots covering 30% of the paper. A dark green is heavy cyan and yellow dots with some black. Nothing is premixed; every color is built on the sheet.
Offset and digital presses both work this way, whether the dots are ink or toner. The dot structure is why CMYK is good at photographs and soft gradients, and why it is weaker at the things a single spot ink does well: exact brand colors, flat solids and very small colored type. Each of the four plates also has to land on top of the other three, and that registration is the root of half the rules on this page.
Warum Ihr Bildschirm täuscht: RGB vs. CMYK
Your screen mixes light; the press filters it, so some screen colors can't be printed at all. A monitor emits red, green and blue light and can show saturated colors that no combination of four inks on paper can reflect. Those colors are "out of gamut", and when the file is converted to CMYK they get pulled to the nearest color the press can make.
Am stärksten leiden die Farben, die Designer am Bildschirm lieben: leuchtende Blau- und Königsblautöne (sie driften ins Violett), Bildschirmgrün und Petrol sowie kräftiges Orange. Hauttöne, Neutraltöne, Erdtöne und die meisten gedeckten Paletten wandeln sich kaum sichtbar. Ungestrichenes Papier verkleinert den druckbaren Farbraum weiter, weil die Farbe einzieht und die Oberfläche das Licht streut.
Die Lösung: früh konvertieren, nicht erst beim Export. Legen Sie Ihr Dokument von Anfang an in CMYK an, mit einem Profil passend zum Papier (gestrichenes Profil für gestrichene Papiere, ungestrichenes Profil für ungestrichene Papiere und Baumwolle), und gestalten Sie innerhalb dessen, was dieses Profil drucken kann. Aktivieren Sie den Softproof oder die Farbumfangwarnung Ihrer Software. Ist eine Farbe unverzichtbar und liegt außerhalb von CMYK, braucht es eine Sonderfarbe, keine bessere Konvertierung.
Gestrichen, ungestrichen und Baumwolle: wie das Papier CMYK verändert
The same file prints darker, softer and flatter as the paper gets more absorbent. Ink on a coated sheet sits on the surface, so dots stay small and sharp. On uncoated stock the ink wicks into the fiber and each dot spreads, which printers call dot gain: midtones get heavier, shadows close up and fine detail softens.
| Papier | Was die Farbe bewirkt | Was Sie sehen | Was anzupassen ist |
|---|---|---|---|
| Gestrichen (glänzend, seidenmatt, matt) | Liegt auf der Tonoberfläche | Schärfste Punkte, größter Farbraum | Für gestrichenes Profil anlegen |
| Ungestrichen | Zieht in die Faser ein; Punkte laufen aus | Flachere Farben, schwerere Mitteltöne, weichere Details | Für ein ungestrichenes Profil anlegen; negative Schrift mindestens 9 pt |
| Baumwolle | Zieht tief ein, weichste Oberfläche | Flachste Farbe, weichste Kanten | CMYK für einfache Motive, Baumwolle für Letterpress und Folie |
Cotton's natural processes are Letterpress und Folie. See also best papers for letterpress.
Paper color matters as much as coating. CMYK inks are translucent, so a cream or natural white sheet warms everything printed on it, and a tinted sheet darkens and dulls it. Build and judge color against the paper you're actually printing on; our paper library lists shade and surface for every stock.
Gesamtfarbauftrag: max. 300%
No point in your file may carry more than 300% total ink, adding C + M + Y + K together. Four plates at 100% each would be 400%. Paper can only absorb and dry so much ink before it misbehaves, and 300% is our ceiling on every stock.
Oberhalb des Grenzwerts gehen drei Dinge schief. Die Farbe bleibt so lange feucht, dass sie im Auslagestapel auf die Rückseite des nächsten Bogens abfärbt (Ablegen). Schwere Vollflächen brechen an Falzen und Rillen, weil ein dicker Farbfilm auf einem gebogenen Bogen nicht ausweichen kann. Und Schattendetails in Fotos laufen zu, weil die Punkte in den dunkelsten Bereichen zu einer feuchten Masse verschmelzen.
Profile legen ihre eigenen Obergrenzen fest, und die Branche ist sich nicht auf einen Wert einig: Europäische ISO-Profile liegen bei etwa 300 %, der US-Standard GRACoL für gestrichenes Papier erlaubt etwa 320 %. Unabhängig vom Profil, mit dem Sie konvertieren, liegt unser Limit bei 300 %. Bilder, die mit einem für Ihr Papier erstellten Profil konvertiert werden, bleiben meist darunter. Zu viel Farbe entsteht vor allem bei manuell angelegten Farben und eingefügten Grafiken.
Tiefschwarz: die Mischung und wo sie hingehört
Our rich black is C60 M40 Y40 K100, and it belongs only in solid areas at least 5 mm across. K100 alone is a translucent black ink; across a large solid it reads as a dense charcoal, particularly on uncoated stock. Adding cyan, magenta and yellow underneath deepens it into a true black, at 240% total ink.
Never use rich black for type, fine lines, rules or small icons. Use K100. The reason is registration: rich black prints from four plates, and even a fraction of a millimeter of movement between them shows along every edge. On a large solid that fringe is lost in the mass. On a letter it is most of the stroke.
| Element | Schwarz | Warum |
|---|---|---|
| Fließtext, Bildunterschriften, kleine Überschriften | K100 | Eine Platte, kein Passerversatz |
| Feine Linien, Haarlinien, Icons | K100 | Gleicher Grund: vier Platten würden ausfransen |
| Barcodes und QR-Codes | K100 | Scanner brauchen saubere Kanten aus einer Druckplatte |
| Vollflächen, Balken und Hintergründe ab 5 mm Breite | C60 M40 Y40 K100 | Tiefes Schwarz, jeder Randsaum verschwindet in der Fläche |
| Große Displayschrift (fett, so groß, dass die Strichstärken etwa 5 mm erreichen) | Tiefschwarz möglich, K100 sicherer | Nach Strichstärke urteilen, nicht nach Schriftgröße |
Verwenden Sie in der gesamten Datei ein einheitliches Tiefschwarz-Rezept. Eine K100-Fläche neben einer Tiefschwarz-Fläche oder das Schwarz eines Fotos neben einem Vektorschwarz passen sichtbar nicht zusammen. Steht dagegen eine Tiefschwarz-Fläche neben K100-Schrift auf Weiß, ist das unproblematisch: Die Schrift ist K100, die Fläche tiefschwarz, und keines hängt vom Passer des anderen ab.
Die Vierfarbschwarz-Falle in platzierten Bildern
Anything that arrives as RGB, including logos, screenshots, stock photos and exported charts, will convert its blacks to all four inks unless you intervene. Pure RGB black converts to a four-plate build that can sit above 300%. A logo placed as a JPEG sets its type in that build, and the text fringes exactly as in Fig. 3.
- Bauen Sie Logos und Schrift nach Möglichkeit als Vektorgrafik mit K100 (oder einer benannten Sonderfarbe) neu auf. Platzieren Sie Logos nicht als JPEG oder PNG.
- Konvertieren Sie Fotos mit einem Profil für Ihr Material in CMYK. Es setzt einen Gesamtfarbauftrag und einen sinnvollen Schwarzaufbau fest.
- Färben Sie nie etwas mit dem Passermarken-Farbfeld ein. Es druckt auf jeder Platte mit 100 %, also insgesamt 400 %. Es ist nur für Schnittmarken gedacht.
- Prüfen Sie Schwarztöne in der Separationsvorschau oder der Ausgabevorschau von Acrobat: Fahren Sie über Text und Volltonflächen und lesen Sie die vier Werte ab.
Kleine Schrift, feine Linien und negative Schrift in CMYK
Positive type needs 6 pt or larger, reversed type 8 pt (9 pt on uncoated), positive lines 0.1 mm and reversed lines 0.2 mm. Those are our minimums for CMYK on digital and offset presses, and they assume the element prints from a single plate.
| Element | Minimum | Hinweise |
|---|---|---|
| Strich, positiv (Farbe auf Papier) | 0,1 mm (0,25 pt) | K100 oder eine Volltonfarbe |
| Linie, negativ (Papier scheint durch die Farbe) | 0,2 mm (0,5 pt) | Farbverlauf verengt sie beidseitig |
| Schrift, positiv | 6 pt | Normaler Schnitt oder kräftiger; keine haarfeinen Serifen |
| Schrift, negativ | 8 pt | Gestrichenes Papier |
| Schrift, ausgespart auf ungestrichen | 9 pt | Farbe läuft in weichem Papier weiter |
| Hellster Ton | 8% | Darunter fallen Punkte ungleichmäßig weg |
Every process has its own floor. The full matrix is in Mindeststrichstärke und Schriftgröße.
Bei negativer Schrift versagt CMYK zuerst. Die Farbe breitet sich von beiden Seiten eines weißen Buchstabens ins Papier aus. Der Buchstabe wird dünner, und seine Punzen (die Innenräume von a, e, o) laufen zu. Besteht die umgebende Fläche aus vier Farben, erzeugt jede kleine Verschiebung einer Druckplatte farbige Säume an den Buchstabenkanten.
Drei Gewohnheiten halten kleine Schrift sauber. Setzen Sie farbige kleine Schrift in einer einzigen Vollfarbe (K100 oder eine Sonderfarbe) statt im Vierfarbaufbau. Für graue Schrift nur einen Schwarzton verwenden, etwa K60, kein CMY-Grau. Und wenn Schrift negativ aus einer Farbe ausgespart wird, bauen Sie diese Farbe aus möglichst wenigen Platten auf oder wählen Sie einen mittleren oder fetten Schnitt, damit die Striche genug Breite haben.
Tonwerte, Verläufe und Streifenbildung
No tint lighter than 8%, and treat long gradients on uncoated stock with suspicion. Below 8% the dots are so small that they print unevenly or not at all, so a pale background reads as speckle or vanishes.
Verläufe haben zwei Schwachstellen. Ein Verlauf, der ins Papierweiß ausläuft, kann eine sichtbare Kante zeigen, wo die kleinsten Punkte nicht mehr drucken. Lassen Sie ihn auf einem Raster statt bei null enden oder in ein Bild übergehen. Ein langer, weicher Verlauf über eine große Fläche kann Stufen zeigen (Banding), besonders auf ungestrichenem Papier, wo der Tonwertzuwachs jede Stufe verstärkt. Etwas Rauschen im Verlauf, in Photoshop hinzugefügt, bricht die Stufen auf. Kurze Verläufe auf kleinen Flächen sind selten ein Problem.
CMYK auf dunklem oder farbigem Papier
CMYK doesn't show on dark dyed-through stock, so we don't print it there; use foil or white ink instead. Process inks are translucent, so on black or deep-colored paper there is no white underneath to reflect light back through them. The ink is technically on the sheet; you just can't see it.
FOIL
An opaque metal or pigment layer that sits on top of the stock. The standard answer for dark paper: gold, silver, copper and colored foils, or white pigment foil for a flat white. Foil lines target 0.15 mm, floor 0.1 mm; gaps target 0.25 mm, floor 0.15 mm. See foil artwork preparation.
WEISSE FARBE
An opaque white printed as its own layer, on the reserved WHITE swatch: 100%, own layer, set to overprint. Used on its own as a white, or as a base under color so the color reads on a dark sheet. Not offered on uncoated cotton; use foil or a blind deboss there. On dark paper, white is usually a foil job: white pigment foil. Opaque white ink is mainly for plastic and synthetic cards, covered in the UV printing guide.
Auf hellem Papier (Natur, Creme, Kraft, Pastell) lässt sich CMYK drucken, doch jede Farbe verschiebt sich zum Papierton. Lebt das Design von klaren hellen Farben, beginnen Sie mit einem weißen Bogen und drucken die Hintergrundfarbe.
Überdrucken oder Aussparen bei Schwarz
Small K100 type and lines should overprint colored backgrounds; large black areas and anything white should not. By default a design app knocks out: the top object cuts a hole in everything beneath it. With black type on a colored background, that means a letter-shaped hole in the background, and any slip between plates shows a white sliver beside each letter. Overprinting the black lets the background print continuously underneath, so there is nothing to misregister.
OVERPRINT
Fließtext, Linien und kleine Icons in K100 über Rastertönen, Farbflächen und hellen Bildern. InDesign setzt das Farbfeld [Schwarz] bei 100 % standardmäßig auf Überdrucken. In Illustrator stellen Sie dies im Attribute-Bedienfeld oder mit „Schwarz überdrucken“ ein. Der Hintergrund dunkelt unter dem Schwarz leicht nach, was bei kleiner Schrift unsichtbar bleibt.
KNOCKOUT
Weiße Objekte, immer: Weiß auf Überdrucken verschwindet. Große K100-Flächen über Bildern, da das Bild durch das lasierende Schwarz durchscheint. Helle Farben über dunklen. Flächen in Tiefschwarz, die bereits ihre eigene Unterfarbe enthalten.
Bildauflösung und Export
Place photographs at 300 ppi at their final printed size and bitmap line art at 1200 ppi, then export a PDF/X-4. Resolution is measured after scaling: a 300 ppi image enlarged to 150% in the layout is effectively 200 ppi. Upscaling in software adds pixels, not detail. Vector artwork is always preferable for logos and line art.
- Dokumentfarbmodus CMYK, angelegt für ein gestrichenes oder ungestrichenes Profil passend zum Papier. Kein RGB, kein Lab.
- Total ink at or under 300% everywhere, including placed images
- Rich black C60 M40 Y40 K100 only on areas at least 5 mm across
- All type, fine lines, barcodes and QR codes in K100 (or one spot color)
- Positivschrift 6 pt+; reversed 8 pt+ (9 pt on uncoated); lines 0.1 mm positive, 0.2 mm reversed
- No tint lighter than 8%
- Kein Passer-Farbfeld im Motiv, kein Weiß auf Überdrucken gesetzt
- Photos 300 ppi and line art 1200 ppi at final size
- 3 mm bleed on every edge that touches trim; copy 3 mm inside it
- Fonts outlined or fully embedded; exported as PDF/X-4 (PDF/X-1a accepted)
For the rest of the file checklist, including bleed, finish layers and swatch names, see Druckfertige Dateien and our file requirements.
Ausgabevorschau, Farbauftrag und ProfileAGENTUR-NIVEAU
Verify total ink, black builds and overprint in the exported PDF, not in the layout file. The PDF is what reaches prepress; these checks tell you what it actually contains.
Gesamtfarbauftrag in Acrobat prüfen
Öffnen Sie in Acrobat Pro Druckproduktion, Ausgabevorschau. Stellen Sie die Vorschau auf Separationen, aktivieren Sie Gesamtfarbauftrag und geben Sie 300 ein. Alles über dem Grenzwert wird hervorgehoben. Fahren Sie mit der Maus über eine Stelle, um die Werte für C, M, Y und K sowie die Summe dort abzulesen. Das Preflight-Profil für Farbauftrag listet jedes betroffene Objekt auf, falls Sie einen Bericht für Ihr Team benötigen.
Profil wählen und einbetten
Wir konvertieren jede Datei für die Maschine und das Papier, auf dem sie gedruckt wird. Sie müssen also kein bestimmtes Profil treffen. Hilfreich ist CMYK, das für die richtige Papierart angelegt ist: ein Profil für gestrichenes Papier (FOGRA39 oder PSO Coated v3 in Europa, GRACoL 2013 in den USA) für gestrichene Aufträge und ein Profil für ungestrichenes Papier (PSO Uncoated v3, FOGRA52) für ungestrichenes Papier und Baumwolle. Wenn Sie PDF/X-4 exportieren, betten Sie den Output Intent ein, damit die Datei angibt, für welche Bedingung ihr CMYK angelegt wurde. Senden Sie kein CMYK ohne Profil, das aus verschiedenen Quellen zusammengesetzt ist. Nennen Sie uns das Profil, mit dem Sie gestaltet haben.
Überdrucksimulation und Schwarzauszug
Aktivieren Sie vor der Freigabe in der Ausgabevorschau von Acrobat die Option „Überdrucken simulieren“ (oder die Überdruckenvorschau in InDesign und Illustrator). Sie zeigt die Datei so, wie die Farbauszüge sie drucken: Ein weißes Objekt auf Überdrucken verschwindet, überdruckendes Schwarz lässt den Hintergrund durchscheinen, und eine Veredelungsebene (FOIL-GOLD, SPOT-UV), die überdrucken soll, stanzt kein Loch in das Motiv. Blenden Sie dann nur die Schwarzplatte ein: Alle kleinen Schriften sollten darauf liegen und auf keiner anderen Platte.
Abstand für Tiefschwarz
Wenn kleine negative Schrift in einer großen Tiefschwarz-Fläche stehen soll, hält die sauberste Separation die C-, M- und Y-Platten von den Buchstabenkanten zurück. So definiert nur die Schwarzplatte die Buchstabenform, und ein Versatz fällt in einen schwarzen Rand statt in den weißen Buchstaben. Das ist gängige Druckvorstufenpraxis, muss aber bewusst erfolgen. Überlassen Sie dies der Druckvorstufe, statt es selbst anzulegen. Wir prüfen jede Tiefschwarz-Fläche mit negativer Schrift, bevor der Proof versendet wird.
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